Der Mietvertrag ist unterschrieben – das Haus finanziert. Da fängt Frau schon an, sich Gedanken zu machen, ob und inwiefern alles zusammen passt. Materialien, Farben und Stil von Möbeln, Fussböden, Wänden und Decken sollen genauso harmonieren wie ein verliebtes Pärchen. Wo wird das Sofa stehen, wo die Vitrine und die Kommode? Passt das Sofa farblich überhaupt zum Parkettboden und was ist mit den Gardinen? Fragen über Fragen beschäftigen viele Menschen beim Bezug einer neuen Wohnung. Einfacher gehts mit kleinen technischen Hilfsmitteln.
Heutzutage haben viele Menschen einen PC zur Verfügung. Das erleichtert die Sache ungemein: Denn es gibt eine Vielzahl von Programmen, die die schwierige Aufgabe einer abgestimmten Einrichtung übernehmen. Ob Firefox, Internet Explorer, Windows oder Mac – für fast jeden Browser und jedes Betriebssystem gibt es praktische Lösungen für die Einrichtung der eigenen vier Wände. Einfach mal “3D-Raumplaner” in die Suchmaschine tippen und ein, zwei Downloads ausprobieren. Ein Programm, das Ihren Ansprüchen genügt, wird sich leicht finden lassen.
Meist funktionieren 3D Raumplaner folgendermaßen: Ein leerer dreidimensionaler Raum kann in bestimmten Abmessungen erschaffen werden. Auch Ecken und Erker können abgebildet werden, so dass der virtuelle Raum möglichst dem Ihren entspricht. In einem nächsten Schritt können nun Farben und vielleicht auch Materialien ausgesucht werden. Beispielsweise die Grundfarbe von Boden, Wand und Co. Anschließend werden Objekte per ‘Drag and Drop’ in den virtuellen Raum befördert. Je nach Anbieter sind die Objekte schon ‘vordefiniert’ – sind also Abbildungen von bestimmten Produkten. Im Prinzip ist das aber nicht wichtig: Wenn man einen Gesamteindruck bekommen möchte, dann reicht es aus, dass das Objekt in den groben Abmessungen und natürlich der Farbe mit dem eigenen Sofa übereinstimmt. Wer das ganze Prozedere nicht selbst machen möchte und eine Komplettlösung bevorzugt, der sollte sich an eine Firma wenden, die die Raumgestaltung gänzlich übernimmt.
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